St.-Andreas-Messe

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Pfingsten 2011: Die Aufführung der St.-Andreas-Messe

Aufführung am Pfingstsonntag 12. Juni 2011 in
St. Severin (Garching)

und

Pfingstmontag 13. Juni 2011 in
St. Wilhelm (Oberschleißheim)

[Plakat] [Flyer]


Grußwort
der Ersten Bürgermeisterin Frau Gabor


Infotext Oberschleißheim

Die St. Andreas-Messe im Münchner Merkur: Artikel (10.6.2011)

Bilder von der Aufführung:

Die St.-Andreas-Messe ist die erste Messe im Zyklus der 12-Apostel-&-Evangelisten-Messen.

Nr. 1 St.- Andreas-Messe
Die Patenschaft hat die Stadt Garching übernommen.

Besetzung: Vierstimmiger Chor, Solo-Pauken, Streicher

Sätze:

Kyrie
Gloria
Credo
Sanctus
Agnus Dei
Communio
Instrumentalstück nach dem Segen

Der Apostel Andreas wurde kopfüber gekreuzigt und soll noch zwei Tage am Kreuz hängend weiter gepredigt haben. Diese Intensität des Glaubens und die daraus erwachsende Kraft haben den Peiniger des Apostels in den Wahnsinn getrieben, der dann auf dem Rückweg nach der Kreuzigung selbst gestorben ist.

Für die Andreas-Messe wurde der Klang der Pauken als Symbol von großer Kraft gewählt. Im Credo z.B. schlagen die Pauken einen gleichbleibenden Rhythmus, der die unglaubliche Ausdauer des Apostels hörbar macht, der selbst am Kreuz hängend unaufhörlich weiter predigte. Diese Kraft kommt aus seinem Glauben.

In der hl. Kommunion begegnen wir Christus. Das Paukensolo zur Kommunion in dieser Messe, soll ausdrücken, dass die größte Geisteskraft aus der Begegnung mit Gott kommt.

Das Tänzerische Instrumentalstück nach dem Segen geleitet die Gemeinde wieder hinaus ins weltliche Leben.

Ihr Kirchenmusiker von St. Severin, Gregor Gardemann


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